Obwohl die Infektionsrate stagniert, die Zahl der Krankenhausaufenthalte abnimmt, und die Intensivbetten nicht alle besetzt sind, müssen die Bemühungen zum Schutz der am stärksten gefährdeten Personen mehr denn je fortgesetzt werden.

Innerhalb der CMA-Gruppe war es in diesem Zeitraum möglich, die Krisenorganisation sowie die Fähigkeit der verschiedenen Unternehmen zu testen, ihre Aktivitäten neu zu definieren und anzupassen.

Wir haben uns in der Tat seit Beginn dieser beispiellosen Gesundheitskrise verpflichtet, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Kunden zu schützen. Heute teilen wir Ihnen die Erfahrungen, die wir während der letzten Wochen gewonnen haben mit:
 

1) Schnell reagieren und Entscheidungsprozesse rationalisieren 

Ob es sich um Beschränkungen der Anzahl der Personen pro Kabine, die Bestellung von Schutzausrüstung oder sogar die Einrichtung einer kostenlosen 24-Stunden-Hotline für unsere Mitarbeiter handelt, es wurden alle Anstrengungen unternommen. Wir bemühen uns, "Best Practices" anzuwenden, jedoch die Struktur unseres Unternehmens und die verschiedenen Berufsgattungen haben uns schnell Limiten gesetzt. Unter der Leitung unseres Sicherheitsbeauftragten hat die Gruppe ein komplettes System eingerichtet, das von einem Entscheidungsausschuss überwacht wird. Tägliche Diskussionen und Aktionen trugen dazu bei, die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und die Fernarbeit schnell zu organisieren.  
 

2) Routine und eine soziale Bindung aufrechtzuerhalten sind wichtig

Für einen Teil der Teams blieb der Arbeitsrhythmus unverändert. Für einige Mitarbeiter hingegen war die betriebsbedingte Kurzarbeit ein Schock. Wie kann man während einer Quarantäne eine Routine und eine gewisse Kameradschaft bewahren? Wir haben beschlossen, über eine Online-Seminarplattform täglich mit unseren Mitarbeitern Kontakt zu bewahren. Jeden Montag informiert die Geschäftsführung über die Situation und anschließend werden die Fragen beantwortet. Die anderen Tage der Woche sind unterhaltsamen Aktivitäten gewidmet: 

  • Kochrezepte unter der Leitung einer unserer Köche 
  • Sportsequenz unter der Leitung des Sicherheitsbeauftragten 
  • Quiz, eine Einführung in die Meditation und andere Aktivitäten vervollständigen das wöchentliche Programm auf "Web TV CMA". 

Diese Maßnahmen wurden von den Mitarbeitern sehr positiv aufgenommen, die somit mit ihrem Arbeitgeber und ihren Kollegen in Kontakt bleiben können.
 

3) Die Notwendigkeit, Antworten zu geben, um mit Sorgen umzugehen 

Es schien lange zu dauern, bis der Bundesrat Entscheidungen über Kurzarbeit, Betriebsbeschränkungen und andere Maßnahmen getroffen hatte. Es war notwendig, fast täglich mit den Mitarbeitern zu kommunizieren, um sie über die Situation und die laufenden Maßnahmen um ihre Interessen zu wahren, zu informieren. Unser HR-Team hat sich bemüht, regelmäßig per E-Mail und Video mit allen Mitarbeitern zu kommunizieren. Darüber hinaus wird die Gruppe in Kürze alle Mitarbeiter für COVID-19 (aktuelle Infektion oder Immunität) testen lassen. Dies soll für die Vorbereitung zur Wiederaufnahme der Aktivitäten und den erforderlichen Anpassungen im Falle einer zweiten Pandemiewelle bestmöglich dienen.  
 

4) Fähigkeiten müssen angepasst werden, um die Produktivität aufrechtzuerhalten 

Für das Verwaltungsteam war diese Zeit eine Gelegenheit, neue Formen der Zusammenarbeit zu entdecken. Wir haben daher die Verwendung von Projektmanagementplattformen, Videokonferenzanwendungen und die Schaffung neuer Tools für das Arbeitszeitmanagement gefördert. Die Erfahrungen sind positiv; In dieser Zeit entstanden mehrere neue kommerzielle Initiativen innerhalb der Gruppe.
 

5) Keine Planung ohne Perspektive

Dem Management schien es naheliegend, einen attraktiven Eröffnungsplan zu erstellen, der die Hygienemaßnahmen für die Wiedereröffnung berücksichtigt, wenn die Krise weiterhin unter Kontrolle bleibt. Somit wird die Violettes Plaine Morte-Achse als erste wieder eröffnet. Wenn der Bundesrat, in den kommenden Tagen, einen Wiedereröffnungstermin festgelegt hat, haben die Kunden wieder Zutritt zu den Installationen. Kundenbesuche werden reguliert und Registrierungen obligatorisch, um die Anzahl der Personen auf dem Gebiet zu überwachen. Alle Maßnahmen werden in den kommenden Tagen der Öffentlichkeit bekannt gegeben. 

Wie viele andere Unternehmen spendeten auch die Restaurants der Gruppe verderbliche Lebensmittel an den Verein „Noble et Louable Contrée Partage“. 

Wie Sie sehen, will die CMA-Gruppe, die sich aus außergewöhnlichen Frauen und Männern zusammensetzt, gestärkt und einheitlicher als je zuvor aus dieser Krise hervorgehen. Die Bemühungen jedes Einzelnen sind bereits eine Ehre für das Gebiet. Hoffen wir also, dass wir uns alle bald bei guter Gesundheit und mit einem Glas in der Hand, wieder treffen werden.